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	<title>Energie-Fassade - Informationen vom Spezialisten in Düsseldorf - Maler- und Lackierer-Innung Düsseldorf</title>
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		<title>Info-Mobil 2012 auf Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Top Slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Düsseldorfer Maler- und Lackiererinnung, mit 220 Mitgliedsbetrieben eine der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Düsseldorfer Maler- und Lackiererinnung, mit 220  Mitgliedsbetrieben eine der größten Innungen bundesweit, ist auch eine  der innovativsten. Die neueste Initiative der Innung: Mit einem Londoner Doppeldeckerbus auf Werbetour durch Düsseldorf. Im  Fokus: Dämmungsmaßnahmen zur Energieeinsparung.</p>
<p>Innungsobermeister <strong>Heiner Pistorius</strong>: „Mit dieser  fast einen Monat dauernden Roadshow wollten wir die Bevölkerung dafür  sensibilisieren, dass Dämmungsmaßnahmen den Wohnkomfort erhöhen, Geld  sparen helfen und die Energiebilanz verbessern.“</p>
<p>Rund 76% der Energie im Privathaushalt wird für Heizwärme verwendet.  Aber: Bis zu mehr als 50 % davon entweicht bei nicht gedämmten Gebäuden  wirkungslos nach außen. Bei steigenden Energiepreisen ist das Gebot der  Stunde, in eine vernünftige Fassadendämmung zu investieren.</p>
<p>Die Düsseldorfer Maler- und Lackiererinnung koordiniert mit ihren  angeschlossenen Betrieben rund 70 Prozent aller Fassadendämmungen in der  Landeshauptstadt. Die Handwerker steuern dabei alle so genannten  Gewerke, wie den Gerüstbauer und den Dachdecker. Motto: Alles aus einer  Hand.</p>
<p>Bei der Roadshow demonstrierte die Maler- und Lackierinnung, wie  Dämmsysteme angebracht werden, sie erläuterte die Vorteile und gab eine  Richtschnur bezüglich der entstehenden Kosten.</p>
<p>Heiner Pistorius: „Steigende Preise für Energie, zusätzliche  Pflichten für Eigentümer von Wohnimmobilien und neue Förderrichtlinien –  der Informationsbedarf ist enorm, wir wollen dazu beitragen, alle  offenen Fragen zu beantworten.“</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Malermeister Wingen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben jede Menge zu bieten. Ob kreatives Trendkonzept für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Wir haben jede Menge zu bieten.</strong></h1>
<p>Ob kreatives Trendkonzept für Ihren Wohnraum, Lösungen für  Hausverwaltungen oder<br />
Großaufträge am Bau – unser Angebot umfasst viele  Leistungen.</p>
<h2>Dabei wissen wir genau, worauf es Ihnen ankommt:</h2>
<ul>
<li> Wir beraten umfassend mit Besichtigungstermin vor Ort, bei dem wir Ihre Wünsche und Anforderungen klären.</li>
<li>Sie erhalten zeitnah ein detailliertes Angebot mit  nachvollziehbaren Arbeitsschritten, eingesetzten<br />
Materialien und  Gewährleistungen.</li>
<li>Wir erledigen Ihren Auftrag termingetreu und sind flexibel in unseren Arbeitszeiten.</li>
<li>Wir arbeiten sauber und zuverlässig.</li>
<li>Wir bieten alles aus einer Hand – bis hin zum Gewerke-Management.</li>
<li>Wir setzen auf moderne Verarbeitungstechniken, die langfristig zum  Werterhalt und zur Energiekostensenkung<br />
und Umweltverträglichkeit  beitragen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p><strong>Büroanschrift:</strong><br />
Malermeister Werner Wingen<br />
Iserlohner Strasse 58a<br />
40472 Düsseldorf</p>
<p><strong>Werkstattanschrift:</strong></p>
<p>Malermeister Werner Wingen<br />
Westfalenstrasse 38a<br />
40472 Düsseldorf</p>
<p><strong>Sie erreichen uns  telefonisch&#8230;</strong></p>
<p>Telefon: 0211 652694<br />
Fax: 0211 652699</p>
<p><strong>&#8230;oder per E-Mail</strong></p>
<p><a href="mailto:Anfrage@Malermeister-Wingen.de">Anfrage@Malermeister-Wingen.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&gt;&gt;&gt;Dämmen mit Gewinn</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wärmedämm-Verbundsystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 76% der Energie im Privathaushalt wird für Heizwärme verwendet. Mehr als die Hälfte davon entweicht viel zu schnell bei nicht gedämmten Gebäuden wirkungslos nach außen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 76% der Energie im Privathaushalt wird für Heizwärme verwendet. Mehr als die Hälfte davon entweicht viel zu schnell bei nicht gedämmten Gebäuden wirkungslos nach außen. Eine umfassende Wärmedämmung kann Abhilfe schaffen. Die wichtigsten Argumente für ein Wärmedämm-Verbundsystem sind:</p>
<ul>
<li>Ökologie</li>
<li>Ökonomie</li>
<li>Wohnkomfort</li>
<li>Gesundheit</li>
<li>Werterhalt der Bausubstanz</li>
<li>Gestaltungsvielfalt</li>
<li>Sicherheit durch geprüfte Systeme</li>
</ul>
<h3>Ökologie (Umwelt)</h3>
<p>Jedes Wärmedämm-Verbundsystem spart bezogen auf die beheizte Wohnfläche zum einen Energie, zum anderen wird der Schadstoffausstoß hierdurch reduziert. Dies wird durch die nachfolgende Beispielsrechnung verdeutlicht.</p>
<p>300 qm x 13 l x 40 Jahre = 156.000 Liter Heizöl</p>
<p>156.000 l Heizöl x 2,8 kg CO2 = 436.800 kg CO2</p>
<p>Da jedes Gebäude für sich ein Unikat darstellt, empfiehlt sich eine detaillierte Berechnung des Einsparpotenzials unter Zuhilfenahme des bedarfsorientierten Energieausweises.</p>
<p>Fakt ist:</p>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme sparen als passive Systeme aktiv Heizöl oder vergleichbare Primärenergie und reduzieren den Schadstoffausstoß &#8211; vor allem von CO2 &#8211; erheblich.  Wärmedämm-Verbundsysteme schonen die fossilen Energieträger. Weniger Kohlendioxid bedeutet auch weniger Aufheizung der Atmosphäre. Somit ist WDVS in seiner Ökobilanz ein echter Klimaschützer.</p>
<h3>Ökonomie</h3>
<p>Die Mehrkosten für Wärmedämm-Verbundsysteme bei bestehenden Gebäuden rechnen sich für jeden Bauherren. Je nach Gebäudetyp und System betragen die Amortisationszeiten für die Mehrkosten relativ wenige Jahre. Da der Ölpreis derzeit kräftig steigt, werden sich auch die Berechnungszeiträume entsprechend verkürzen.</p>
<h3>Beispielrechnungen:</h3>
<p>Mehrkosten für WDVS = 10.000 €<br />
Jährliches Einsparpotenzial = 1.200 € bei einem Heizölpreis von 0,60€/Liter</p>
<p>resultierende Amortisationszeit = 8,33 Jahre</p>
<p>Mehrkosten für WDVS = 10.000 €<br />
Jährliches Einsparpotenzial = 2.000 € bei einem Heizölpreis von 1,00 €/Liter</p>
<p>resultierende Amortisationszeit= 5 Jahre<br />
Hinweis: Die gerechnete Amortisation gilt für die Gebäudeinstandsetzung, da Sowiesokosten für die Fassadenrenovierung (Gerüst, Reinigung, Risssanierung, Beschichtung) abgezogen wurden.</p>
<ul>
<li>WDVS ist Nachhaltigkeit „mit System&#8221;. Über den Lebenszyklus einer Immobilie gesehen, betragen die Investitionskosten nur 20 % der Gesamtkosten. 80 % der Kosten entstehen in den Folgejahren. Davon sind 50 % Energiekosten. Durch eine geringere Mehrinvestition zu Baubeginn können die Folgekosten drastisch gesenkt werden.</li>
<li>Wärmedämm-Verbundsysteme senken die Warmmiete &#8211; bis zu 50 % Heizkostenersparnis sind möglich.</li>
<li>Wärmedämm-Verbundsysteme erhöhen die Vermietbarkeit.</li>
<li>Wärmedämm-Verbundsysteme erhöhen den Wiederverkaufswert sowie die generellen Verkaufschancen einer Immobilie.</li>
</ul>
<h3>Wohnkomfort</h3>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme reduzieren nicht nur die Heizkosten im Winter, sondern minimieren auch die Aufheizung der Gebäudehülle im Sommer. Ohne WDVS können durchaus 32 °C im Innenraum entstehen. Mit WDVS sind dies an sehr heißen Tagen ca. 24 &#8211; 26 °C. Also 6 °C die den Wohnkomfort entscheidend beeinflussen. Auf eine anlagentechnische Klimatisierung kann gegebenenfalls verzichtet werden.</p>
<p>Mit bestimmten Wärmedämm-Verbundsystemen kann ein zusätzlicher Schallschutz realisiert werden. Je nach Wand- und Putzaufbau sind bis zu 18 dB Verbesserung möglich.</p>
<h3>Gesundheit</h3>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme erhöhen die Innenwandtemperatur der Außenwand im Winter um ca. 6 &#8211; 10 °C und vermindern so nachweislich das Schimmelrisiko. Kein Schimmel &#8211; kein Pilzbefall ist die logische Schlussfolgerung.</p>
<p>Kalte Außenwände beeinträchtigen nachweislich das Wohlbefinden der Bewohner. Wärmedämm-Verbundsysteme vermindern unter solchen Bedingungen unangenehme Luftbewegungen (Zuglufteffekt) im Innenraum. Die Folgen sind weniger Verspannungen und Erkältungen. Eine reduzierte Luftzirkulation wirkt auch Allergien entgegen, weil weniger Staub aufgewirbelt wird.</p>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme schaffen nachweislich über den Einspareffekt auch eine sauberere Luft, außen wie innen.</p>
<h3>Werterhalt der Bausubstanz</h3>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme bieten einen optimalen Wetterschutz für die Außenflächen des Bauwerks und beugen so der Rissbildung im Mauerwerk vor.</p>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme optimieren beim Neubau die Netto-Wohnfläche. Die nachstehenden Beispielrechnungen sollen das verdeutlichen:</p>
<p>1. 16-Familienwohnhaus mit 4 Etagen</p>
<p>Umfang = 100 m und vorgegebenem U-Wert: 50 cm dicke Wand ohne WDVS contra 32 cm mit WDVS</p>
<p>Flächengewinn = 72 m² = eine zusätzliche Wohnung</p>
<p>2. 2-Familienhaus mit 2 Vollgeschossen,</p>
<p>170 m² Wohnfläche, Umfang = 44 m und vorgegebenem U-Wert: 50 cm dicke Wand ohne WDVS contra 32 cm mit WDVS</p>
<p>Flächengewinn = 16 m² = ein zusätzlicher Raum</p>
<p>Bei nachträglicher Außendämmung bleibt die vorhandene Wohnfläche unverändert.</p>
<h3>Gestaltungsvielfalt</h3>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme bieten alle Möglichkeiten der Fassadengestaltung, weil nahezu alle witterungsbeständigen Materialien für das Design der Oberflächen möglich sind. Egal ob Holz, Keramik, Klinker oder Metall. Darüber hinaus sind selbstverständlich die verschiedensten Putzstrukturen möglich. Wärmedämm-Verbundsysteme können aus einem alten, unscheinbaren Haus eine repräsentative Immobilie machen &#8211; oder anders gesagt: aus einem „hässlichen Entlein&#8221; einen „schönen Schwan&#8221;, der die Individualität und den besonderen Geschmack des Bauherren zum Ausdruck bringt.</p>
<h3>Sicherheit durch geprüfte Systeme</h3>
<p>Mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Wärmedämm-Verbundsystemen zeigen die Dauerhaftigkeit und den ökonomischen Nutzen sowie die Steigerung des Wohnkomforts. Die Systemhersteller haben verlässliche, aufeinander abgestimmte Komponenten geschaffen, die mit höchster Sicherheit funktionieren. Die Innungsfachbetriebe des Maler- und Lackiererhandwerks sind über die aktuellen Verbandsinformationen jeweils auf dem neuesten Stand und stehen für professionelle Verarbeitung.</p>
<p><a href="http://energie-und-fassade.de/wp-content/uploads/2011/03/ABC_der_Waermedaemmung_s.pdf" target="_blank">ABC der Wärmedämmung als PDF Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritik an Wärmedämmung von dena zurückgewiesen</title>
		<link>http://energie-und-fassade.de/kritik-an-warmedammung-von-dena-zuruckgewiesen/</link>
		<comments>http://energie-und-fassade.de/kritik-an-warmedammung-von-dena-zuruckgewiesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebäudedämmung ist ein wichtiger Bestandteil, um Klimaschutzziele zu erreichen -...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gebäudedämmung ist ein wichtiger Bestandteil, um Klimaschutzziele zu erreichen -</strong> Kritische Berichte zur Gebäudedämmung in den Medien nimmt die dena zu  einer Stellungnahme zum Anlass. Wir geben diese nachstehend weiter: <img title="Weiterlesen..." src="http://malerillu.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://kreishandwerkerschaft-duesseldorf.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-265"></span><br />
&#8220;Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als  Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der  Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos  und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der  Materialien oder eine falsche Planung hin. &#8220;Die Gebäudedämmung ist und  bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die Energieeffizienz von Gebäuden  zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu  reduzieren&#8221;, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der  dena-Geschäftsführung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für  optimale Ergebnisse sollte die Dämmung in ein energetisches  Gesamtkonzept eingebettet sein, das auch Fenster und Gebäudetechnik  beinhaltet. Ebenso wichtig ist eine fachgerechte Ausführung durch  qualifizierte Experten. Die dena hat bei den von ihr betreuten  Modellprojekten nachgemessen, wie viel Energie mit einer solchen  Komplettsanierung gespart werden kann. Der Energieverbrauch sank um 70  Prozent und entsprach damit genau den vorher berechneten  Einsparprognosen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem  lassen sich energetische Sanierungen bei einem ohnehin bestehenden  Sanierungsbedarf wirtschaftlich umsetzen. Das belegt die von der dena  veröffentlichte Sanierungsstudie, die hocheffiziente Sanierungen von  Mehrfamilienhäusern ausgewertet hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brandschutz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In  Deutschland gibt es sehr hohe Sicherheitsstandards. Das gilt auch beim  Brandschutz. Die fachgerechte Ausführung der Dämmmaßnahmen spielt dabei  eine entscheidende Rolle. Maßgebend dafür ist die Brandschutzverordnung,  die die Verwendung der Baustoffe regelt und vorschreibt, wo an der  Fassade Brandsperren angebracht werden müssen. Die Brandschutzverordnung  wird regelmäßig aktualisiert und auf den Stand der Technik gebracht&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Stellungnahme der dena verdeutlicht nach Auffassung von  Hauptgeschäftsführer Werner Loch vom Bundesverband Farbe Gestaltung  Bautenschutz die Notwendigkeit Qualitätsbetriebe mit Fachkompetenz mit  der Ausführung der Wärmedämmarbeiten zu betrauen. &#8221; Die Meisterbetriebe  der Maler-Lackierer Innung verfügen über eine langjährige Erfahrung bei  Wärmedämmverbundsystemarbeiten. Die Betriebe bilden sich ständig fort  und kennen die Regeln der Technik. Es zeigt sich, dass fehlerhafte  Ausführungen oft ihre Ursache im Preisdumping haben. Gerade bei High-Tec  Arbeiten an der Fassade zeigt sich, dass Qualität auch seinen Preis  hat.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz</p>
<p style="text-align: justify;">Zu  Handwerksthemen finden Sie ebenfalls Beiträge unter  http://malerillu.de. , dem Online Magazin der Maler- und  Lackierer-Innung Düsseldorf sowie unter http://malerdüsseldorf.de und  http://energie-und-fassade.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fassadendämmung &#8211; Umweltschutz</title>
		<link>http://energie-und-fassade.de/richtige-fassadendammung-ist-okologisch-sinnvoll-und-dient-dem-umweltschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Richtige Fassadendämmung ist ökologisch sinnvoll und dient dem Umweltschutz. Sowohl...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Richtige Fassadendämmung ist ökologisch sinnvoll und dient dem Umweltschutz. Sowohl Neu- als auch Altbauten sind betroffen: Der Co2-Ausstoß als Hauptverursacher des Treibhauseffektes soll mit einer weiteren Verschärfung beim Wärmeschutz reduziert werden.</p>
<p>Grund: Weniger als ein Viertel der insgesamt 32 Millionen Gebäude in Deutschland sind ausreichend gedämmt. Dass deswegen die vermehrte Wärmedämmung von Gebäuden in Deutschland dringend notwendig ist, steht außer Frage. Immer noch wird etwa ein Drittel der verbrauchten<br />
Energie für die Raumwärme aufgewendet.</p>
<p>Bereits vor 40 Jahren &#8211; also lange vor Ölkrise, Umweltbewegung und Klimadiskussion &#8211; hat das Maler- und Lackiererhandwerk zusammen mit der Industrie das bewährte Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) entwickelt und seitdem ständig verbessert.</p>
<p>Die Fachkompetenz des Berufstandes bei Wärmedämm-Verbundsystemen zeigt sich darin, dass die Maler- und Lackiererbetriebe mit über 70% am gesamten WDVS-Markt führend sind.</p>
<p>Auf der erprobten Basis des WDVS leisten die Maler- und Lackiererbetriebe einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz und Kostensenkung. So kann eine WDVS-Investition von 10.000 Euro bei einem Heizölpreis von 60 Cent pro Liter rund 1.200 Euro Heizkosten einsparen. Sie amortisiert sich also in 8,33 Jahren und bringt danach bares Geld in die Haushaltskasse.</p>
<p>Erwünschter, wichtiger Nebeneffekt: Wärmedämm-Verbundsysteme steigern Immobilien- und Mietwert und wirken auch nach innen. Sie schützen das Haus vor Kälte und Feuchtigkeit und bewirken so ein ausgeglicheneres Raumklima.<br />
Kernstück jedes Wärmedämm-Verbundsystems ist eine Dämmstoffplatte, die entweder aus FCKW-frei produziertem Hartschaum oder Mineralwolle besteht. Diese Platte enthält die beste &#8220;Wärmebremse&#8221;, die es gibt &#8211; ganz einfach ruhende Luft. Die Dämmschichten selbst werden zunehmend dicker. Wurden früher Endbeschichtungen bis zu sechs Zentimeter gefertigt, so geht heute der Trend zu zwölf bis sechzehn Zentimeter starken Dämmstoffplatten mit noch besseren Dämmeigenschaften.</p>
<p>Damit sind zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten verbunden. Ob die Entscheidung nun auf organische Putze oder mineralische Silikatputze fällt, sie können in attraktiven Farben gestaltet werden. Wärmedämm-Verbund-systeme bieten heute für jeden Geschmack und jeden Zweck die richtige Lösung. So gibt es Systeme mit Flachverblendern, mit denen sich ganze Fassaden oder nur Teile davon in Sichtmauerwerksoptik gestalten lassen.</p>
<p>Besonders wirtschaftlich ist die Entscheidung für ein Wärmedämm-Verbundsystem immer dann, wenn ohnehin eine Fassadenrenovierung ansteht. Gerade bei älteren Gebäuden kann durch sachgerechte Dämmung der Raumwärmeverbrauch um die Hälfte gesenkt werden. Das gilt besonders für Objekte, die zwischen 1950 und 1970 gebaut wurden.</p>
<p>Vorteilhaft ist hier, dass die heutigen WDVS auch auf Untergründe aufgebracht werden können, die für Anstriche nicht mehr tragfähig sind. Aufwendige Vorarbeiten entfallen und selbst gerissene Putzflächen können mit Wärmedämm-Verbundsystemen sicher überrückt werden.</p>
<p>Fachkundige Beratung und Ausführung zur Wärmedämmung von Fassaden erhalten Sie von Ihrem Meisterbetrieb der Maler- und Lackiererinnung.<br />
Innungsfachbetriebe in Ihrer Nähe finden Sie unter www.farbe.de und www.malertest.de</p>
<p>Quelle: Bundesverband Farbe Gestaltung, Bautenschutz</p>
<p>Zu Handwerksthemen und Innungsfachbetrieben aus Düsseldorf finden Sie ebenfalls Beiträge unter http://malerillu.de , dem Online Magazin der Maler- und Lackierer-Innung Düsseldorf sowie unter http://malerdüsseldorf.de und http://energie-und-fassade.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuell: Innendämmung</title>
		<link>http://energie-und-fassade.de/aktuelles-thema-innendammung/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Innendämmung in Wohnungen ist manchmal die einzige Möglichkeit zur Energieeinsparung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Innendämmung in Wohnungen ist manchmal die einzige Möglichkeit zur Energieeinsparung und Vermeidung von Schimmelpilz:</strong> Aktueller denn je ist das Thema Innendämmungen. Schärfere gesetzliche  Anforderungen und steigende Energiepreise rufen einen größer werdenden  Bedarf an energetischen Sanierungen hervor. Zur Wertsteigerung von  Bauwerken und zur energetischen Optimierung von Bestandsgebäuden trägt  eine effiziente Wärmedämmung wesentlich bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine nachträgliche Wärmedämmung der Außenwand kommt in vielen Fällen  nicht in Betracht. Bei denkmalgeschützten Fassaden, Einhaltung der  Bebauungsgrenzen, Teilbereichsdämmungen einzelner Wohneinheiten, wie  etwa in Eigentumswohnungen ist die Ausführung einer Fassadendämmung  praktisch ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Fällen kann aber eine fachgerecht angebrachte Innendämmung  den Komfort einer Wohnung, deren Wohnwert und den Gebrauchsnutzen  verbessern sowie zur Energieeinsparung beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Systeme wurden in mehrjährigen Praxistests erprobt und haben  bewiesen, dass sie selbst unter verschärften Bedingungen sicher  funktionieren und somit eine bauphysikalisch sichere sowie energetisch  effiziente Alternative darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Handwerksthemen finden Sie ebenfalls Beiträge unter <a href="http://malerd%c3%bcsseldorf.de/" target="_blank">http://malerdüsseldorf.de</a> und <a href="../" target="_blank">http://energie-und-fassade.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Handwerk appeliert</title>
		<link>http://energie-und-fassade.de/energetische-gebaudesanierung-muss-kommen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 10:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Energetische Gebäudesanierung muss kommen: Im Bund-Länder-Streit um das Gesetz zur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Energetische Gebäudesanierung muss kommen:</strong> Im Bund-Länder-Streit um das Gesetz zur energetischen Gebäudesanierung hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Bundesregierung aufgefordert, den Vermittlungsausschuss anzurufen. ZDH-Generalsekretär Schwannecke sagte der Ostsee-Zeitung (27. September): „Die Glaubwürdigkeit der Politik in der Energiewende steht auf dem Spiel.“</p>
<p style="text-align: justify;">ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke sagte gegenüber der Ostsee-Zeitung weiter: „Alle Politiker haben erklärt, sie wollen die Energiewende beschleunigen durch ein Gesetz, mit dem die Kosten der energetischen Sanierung zum Teil von der Steuer abgesetzt werden können. Das soll Investitionen etwa in moderne Heizungen, bessere Dämmung und modernes Gebäudemanagement zur Senkung der Heizkosten und Verringerung des CO2-Ausstosses ankurbeln. Jetzt bremsen Länder wie Hessen oder Sachsen unter Verweis auf ihre Haushalte. Das versteht niemand. Die Glaubwürdigkeit der Politik in der Energiewende steht auf dem Spiel.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Hintergrund: Der Bundesrat hatte das vom Bundestag verabschiedete Gesetz abgelehnt, nach dem zehn Prozent der Sanierungskosten, über zehn Jahre verteilt, von der Steuer abgesetzt werden sollten. SPD-Länder hatten einen Gegenvorschlag unterbreitet, nach dem die steuerliche Absetzbarkeit bei 2250 Euro/Jahr gedeckelt werden sollte. Schwannecke mahnt Bund und Länder, zu einer Einigung zu kommen: „Die Hauseigentümer brauchen rasch Sicherheit, wie es bei der energetischen Gebäudesanierung weiter geht. Schon jetzt sind die Investitionen stark eingebrochen, wie die aktuellen Förderzahlen zeigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Berechnungen des Bundesfinanzministers müssten die 16 Länder nach dem vorliegenden Gesetz von den Steuermindereinnahmen von 1,5 Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren im ersten Jahr 57 Millionen Euro tragen, die Kommunen 30 Millionen Euro. Schwannecke weist darauf hin, dass der „Selbstfinanzierungseffekt“ einer solchen Regelung bedacht werden muss: „2009 wurden für verausgabte Fördermittel der KfW für die Gebäudesanierung in Höhe von zwei Milliarden Euro insgesamt Investitionen von 18 Milliarden Euro ausgelöst. Den Steuermindereinnahmen stehen also effektive Steuermehreinnahmen gegenüber.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ZDH</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Themen zum Handwerk finden Sie unter <a href="http://MALERillu.de" target="_blank"><strong>MALER<em>illu</em>.de</strong></a></p>
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		<title>Eigentümerversammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:42:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentümerversammlung kann Fassadendämmung verlangen &#8211; Ist eine Fassade mangelbehaftet, kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentümerversammlung kann Fassadendämmung verlangen</strong> &#8211; Ist eine Fassade mangelbehaftet, kann sich die Eigentümergemeinschaft auch für eine Vollwärmedämmung entschieden. Hierbei handelt es sich dann um eine modernisierende Instandsetzung und damit um eine Maßnahme ordnungsgemäßer Verwaltung im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes (WoEigG). Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main per Beschluss am 15. November 2010 (AZ: 20 W 138/08).</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn notwendige Sanierungen anstehen und mehrere Varianten zur Beseitigung von Schäden in Betracht kommen, bestehen Miteigentümer oftmals auf die kostengünstigste Lösung. Zu dieser Minimallösung ist die Eigentümergemeinschaft jedoch nicht verpflichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vorliegenden Fall hatte das Gericht über die Wirksamkeit eines Beschlusses über eine Sanierungsmaßnahme zu entscheiden. In Wohnungen eines Miteigentümers hatte sich Schimmel gebildet. Ein Sachverständiger stellte als Ursache eine mangelhafte Außendämmung des Gebäudes fest. Um Abhilfe zu schaffen, standen die Dämmung der Giebelwand einerseits und die Dämmung der gesamten Hausfassade andererseits zur Auswahl. Die Miteigentümer beschlossen die Dämmung der gesamten Fassade. Diesen Beschluss griff der Miteigentümer mit der Begründung an, er entspreche nicht ordnungsgemäßer Verwaltung. Die gesamte Dämmung sei nicht erforderlich gewesen. Er unterlag in allen Instanzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Grenzen ordnungsgemäßer Instandsetzung eingehalten seien, beurteilte sich nach verschiedenen Gesichtspunkten, insbesondere auch danach, ob das Verhältnis zwischen wirtschaftlichem Aufwand und dem zu erwartenden Erfolg eingehalten sei und ob sich die geplante Maßnahme bereits bewährt und durchgesetzt habe. Bei einer modernisierenden Instandsetzung werde allerdings nicht nur der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, sondern darüber hinausgehend eine technisch bessere und wirtschaftlich sinnvollere Lösung gewählt, so die Richter. Die Gemeinschaft durfte daher die Gesamtdämmung als die Lösungsmöglichkeit wählen, die den Baumangel dauerhaft beseitigt. Ziel der beabsichtigten Maßnahmen sei schließlich gewesen, den Schimmelbefall insgesamt abzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxishinweis: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung des OLG Frankfurt wie auch die der Vorinstanzen folgt den bekannten Grundsätzen in Rechtsprechung und Literatur. Die Dämmung einer Fassade kann eine modernisierende Instandsetzung sein, die mehrheitlich beschlossen werden kann. Der Gemeinschaft kommt ein Ermessen zu. Das Gericht wies damit die Vollwärmedämmung als technisch bessere und wirtschaftlich sinnvollere Lösung aus. Schon im eigenen Interesse sollten sich Gemeinschaften nicht auf Minimalmaßnahmen beschränken, wenn die Gefahr weitergehender Schäden besteht.</p>
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		<title>PSD Bank Rhein-Ruhr: Ihr Sanierungsexperte</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:54:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<title>Gut für Ihre Gesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:47:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wärmedämm-Verbundsysteme minimieren die Aufheizung der Gebäudehülle im Sommer. Ohne WDVS...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wärmedämm-Verbundsysteme minimieren die Aufheizung der Gebäudehülle im Sommer. Ohne WDVS können durchaus 32 °C im Innenraum entstehen.</p>
<p>Mit WDVS sind dies an sehr heißen Tagen ca. 24 – 26 °C. Also 6 °C, die den Wohnkomfort entscheidend beeinflussen. Auf eine anlagentechnische Klimatisierung kann gegebenenfalls verzichtet werden.</p>
<p>Mit bestimmten Wärmedämm-Verbundsystemen kann ein zusätzlicher Schallschutz realisiert werden. Je nach Wand- und Putzaufbau sind bis zu 18 dB Verbesserung möglich.</p>
<p>Wärmedämm-Verbundsysteme erhöhen im Winter die Innenwandtemperatur der Außenwand um ca. 6 – 10 °C und vermindern so nachweislich das Schimmelrisiko.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein Schimmel – kein Pilzbefall ist die logische Schlussfolgerung.</strong></p>
<p>Kalte Außenwände beeinträchtigen außerdem anerkanntermaßen das Wohlbefinden der Bewohner. Wärmedämm-Verbundsysteme vermindern unter solchen Bedingungen unangenehme Luftbewegungen (Zuglufteffekt) im Innenraum.</p>
<p>Die Folgen sind weniger Verspannungen und Erkältungen. Eine reduzierte Luftzirkulation wirkt auch Allergien entgegen, weil weniger Staub aufgewirbelt wird.</p>
<p>Wärmedämm-Verbundsystme schaffen also über den Einspareffekt auch eine sauberere Luft, außen wie innen.</p>
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